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Marta Tarsia

Texte

Kritiken, Briefe und Stellungnahmen aus verschiedenen Medien, 1982 bis 2011.

David Fuks

Psychologe, Schriftsteller, Maler

“Marta Tarsia ist eine Humanistin, die in ihrem Werk die Aktualität des Menschen im Konflikt mit sich selbst und mit seiner Umwelt bekräftigt.”
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Marta Tarsia ist eine Humanistin, die in ihrem Werk die Aktualität des Menschen im Konflikt mit sich selbst und mit seiner Umwelt bekräftigt. Es ist der Mensch unserer Zeit, der die Garanten und die Garantien vermisst, die einst in den heiligen Riten erneuert wurden.

Sehnsucht nach einer Zeit, die aus dieser Gegenwart heraus beschworen wird, einer Gegenwart, die eher aus den robusten Materialien der Ungewissheit gebaut ist als aus der zerbrechlichen Überzeugung, dass eine andere Welt möglich sei.

Eine Gegenwart, in der die Mutterschaft die Gesichter des Schutzes trägt, aber auch das der Verzweiflung, die eine bedrohliche, in ihrer Freiheit beschnittene und ungerechte Gesellschaft weckt, in der der Logos der Politik und der Gerechtigkeit verfallen ist.

Dieser Blick zurück, gefügt aus vögelwerfenden Prometheus-Gestalten, aus Petroglyphen und Hieroglyphen, fasst in den Vögeln, die dem Menschen entgegenfliegen, das Ideogramm der Freiheit zusammen, der ewigen Sehnsucht nach freiem Flug, welche die Conditio humana bekräftigt.

Die menschlichen Gestalten Marta Tarsias scheinen zu einem geheimen Gott zu beten oder Frieden für ein Leid zu suchen, oder vielleicht erbitten sie vergeblich von diesen mythischen Wesen das spärliche Erbarmen, das die mächtigen Menschen ihnen verweigern.

Marta Tarsia beschenkt uns mit diesen figurativen Bildern (in denen die liebenden Umarmungen, die Denker, die angesichts der Einsamkeit der Wüste ihrer eigenen Seele oder am Ufer eines Flusses mit sich ringen, aufrecht vor ihrem eigenen Geflecht aus Fischernetz, das sie in die Geschichte einknüpft) wie Eindringlinge hereinbrechen, um das Abstrakte zu unterbrechen.

Diesmal ist die künstlerische Technik, die Marta Tarsia als vermittelndes Instrument einsetzt, um ihr Werk zu gestalten, und mit der sie den schöpferischen Prozess der Ausarbeitung in ihrer Vorstellung objektiviert, umstritten.

Glücklicherweise drängt bei Marta Tarsia die Technik weder den Inhalt noch die übrigen Elemente der Form in eine untergeordnete Rolle, und dank ihres anerkannten Werdegangs wissen wir zudem um ihre intensive und durchdachte Arbeit, um ihr Engagement für ihren Schaffensprozess, der in ihren früheren Arbeiten verankert ist.

Aus ihrem Selbstbildnis heraus, verstört und sehnsuchtsvoll, wie hinter einer Gardine aus Pixeln, betrachtet Marta uns vom anderen Ende des Saals und lädt uns gewiss ein weiteres Mal ein, ihre Fragen oder ihre Antworten zu vervielfachen.

Übersetzung aus dem Spanischen

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Marta Tarsia es una humanista que reafirma en su obra la vigencia del hombre en conflicto consigo mismo y con su entorno. Se trata del hombre de nuestro tiempo que echa de menos los garantes y las garantías, renovados antiguamente en los ritos sagrados.

Añoranza de un tiempo que es evocado desde este presente construido con los robustos materiales de la incertidumbre más que con las frágiles convicciones de que otro mundo es posible.

Presente en el cual la maternidad viste los rostros de la protección pero también el de la desesperación que despierta una sociedad amenazante, afectada en su libertad e inequitativa, en la cual ha periclitado el logos de la política y de la justicia.

Esta mirada hacia atrás, hecha de prometeos lanzapájaros, de petroglifos y jeroglíficos, resume en las aves que van al encuentro del hombre el ideograma de la libertad, del eterno anhelo de vuelo libre que reafirma la condición humana.

Las figuras humanas de Marta Tarsia parecen rogar a algún dios secreto o buscar paz para algún sufrimiento, o tal vez demanden inútilmente de estos seres míticos la exigua piedad que los hombres poderosos les niegan.

Marta Tarsia nos agasaja con estas imágenes figurativas (en las cuales los abrazos amorosos, los pensadores que se debaten ante la soledad del desierto de sus propias almas o a la vera de un río, erguidos ante su propia trama de red de pescadores que los anuda en la Historia) irrumpen como intrusas para discontinuar lo abstracto.

En esta oportunidad, la técnica artística que Marta Tarsia instrumenta como dispositivo mediador para plasmar su obra, objetivando el proceso creativo de elaboración en su imaginación, está sujeta a controversias.

Afortunadamente, en Marta Tarsia, la técnica no subordina ni al contenido ni a los otros elementos de la forma, y, por su reconocida trayectoria, sabemos además de su trabajo intenso y elaborado, de su compromiso con su proceso de producción, que ancla en sus trabajos anteriores.

Desde su autorretrato, perturbada y anhelante, como detrás de un visillo de píxeles, Marta nos observa desde el fondo de la sala y seguramente nos invita, una vez más, a multiplicar sus interrogantes o sus respuestas.

Lucio R. Berrone

Mathematiker, Schriftsteller, Maler — März 2011

Anmerkungen zu „Nueve cabezas“

“Die Köpfe sind bisweilen Fragmente, Elemente eines Kopfes oder, besser noch, minimale Ausdruckselemente.”
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Die kraftvolle, zweigeteilte Beleuchtung der Gesichter; der vorherrschende Ton, der jedes einzelne von ihnen auszeichnet; die Rauheit der Trägeroberfläche, verstärkt durch einen Grund, dem Sand beigemischt ist. Die Köpfe sind bisweilen Fragmente, Elemente eines Kopfes oder, besser noch, minimale Ausdruckselemente.

Frau mit halb geschlossenen Augen: der bevorzugte Kontrast zwischen Ocker, Blau und Grau; überraschend das leuchtende Volumen der Augenhöhlen. Das Tropfen der Farbe hebt sich von den Tropfspuren der darunterliegenden Materie ab: ein Effekt von großer Schönheit.

Violett: die Augen mit großen Pupillen und das gespaltene Licht auf dem androgynen Gesicht. Die karikaturhafte Stilisierung der Schatten; die dichten Tropfspuren auf der dunklen Seite sind vielleicht eine Spielart des Non-finito.

Die Augen: Man kann den Ausdruck auf den der Augen reduzieren. Die Unwahrscheinlichkeit der verwendeten Farben wiegt ihren harten Realismus auf. Vielleicht verstärkt sie ihn…

Übersetzung aus dem Spanischen

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La sólida iluminación bipartita de los rostros; el tono dominante que distingue a cada uno de ellos; la rugosidad de la superficie soporte aumentada mediante una base que incluye arena en su composición. Las cabezas son a veces fragmentos, elementos de una cabeza o, mejor aún, elementos expresivos mínimos.

Mujer de ojos entornados: el dilecto contraste entre ocres, azules y grises; sorprende el volumen luminoso de las cuencas de los ojos. El goteo de la pintura se distingue del goteado de la materia subyacente: un efecto de gran belleza.

Violáceo: los ojos de grandes pupilas y la luz desdoblada en el rostro andrógino. La estilización caricaturesca de las sombras; el goteado intenso en el costado oscuro es, tal vez, una variante del non finito.

Los ojos: es posible reducir la expresión a la de los ojos. La inverosimilitud de los colores usados balancea su duro realismo. Tal vez lo refuerce…

Fernanda González Cortiñas

Rosario/12, Dezember 1997

„América, la otra creación“ — Ein klassischer Blick

“Marta Tarsia entwirft einen klassischen Blick auf die präkolumbische Kunst. Ausgehend von einigen Fragmenten des Popol Vuh taucht die Künstlerin aus Rosario in eine Welt ferner Mythologien ein.”
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In ihrer Ausstellung América — la otra creación entwirft Marta Tarsia einen klassischen Blick auf die präkolumbische Kunst. Ausgehend von einigen Fragmenten des Popol Vuh, des heiligen Buches der Quiché in Guatemala, taucht die Künstlerin aus Rosario in eine Welt ferner Mythologien ein; fern nicht nur wegen der geografischen Entfernung, die diese Länder von den entlegenen mesoamerikanischen Kulturen trennt, sondern auch wegen der Verständnisschwierigkeiten, die ihre Kosmogonie dem fremden Auge bereitet.

Sich mit den Wurzeln der Kunst zu befassen und die indigene Malerei zu studieren, ist eine Versuchung, der sich kaum ein Künstler entziehen kann. Ihre Intensität jedoch zu begreifen und sie dann auf die Leinwand zu bringen, ist etwas anderes. Erfüllt von diesem unbändigen „Ruf der Erde“, spürt Tarsia durch die Zeit hindurch dem nach, was der Anfang einer ausgesprochen „amerikanistischen“ Art des Schaffens gewesen sein könnte, und stützt sich dabei auf jene jahrtausendealte Schrift, die, gegründet auf eine treu bewahrte mündliche Überlieferung, durch eine Fassung aus dem 16. Jahrhundert (1534-1539) bekannt wurde.

Das Popol Vuh, auch „Buch des Rates“ genannt, hat vielen Künstlern reichlich Stoff geboten; Schriftsteller, Dichter und Maler haben auf seinen Seiten nach den Ursprüngen einer „amerikanischen Kunst“ gesucht, die bis heute keinen Namen gefunden hat, der sie auszeichnet.

Ihre Figuren haben etwas von jenen Kolossen, die die Wandbilder von Orozco oder Siqueiros beherrschten. Frauen, die beinahe im Stehen gebären, Tiere, die mit makabren Kulten verbunden sind, und Gestalten halb Mensch, halb Tier sind einige der Formen, die Tarsia diesem reichen Spektrum zu entnehmen beschließt, aus dem sich die zivilisierte Vorstellungswelt vom „Indigenen“ zusammensetzt.

In América — la otra creación treffen die fahlen Gesichter mit den mandelförmigen Augen auf die typisch indigenistische Symbolik: in Stein gemeißelte primitive Götter, die sich wie ein Siegel über die Kompositionen wiederholen; grauenhafte imaginäre Ungeheuer, die den Traumdelirien der Zauberer des Stammes entspringen — nach einem vermutlich reichlichen Genuss halluzinogener Pilze —; die Krieger, jene meisterhaften Wesen, die die Bedeutung des Wortes Angst nicht kennen; die indianischen Frauen, unermesslich fruchtbar, Spenderinnen des Lebens, arbeitsam und Herrinnen über die unerschöpfliche Kraft der Erde. (América — la otra creación ist bis zum 31. Dezember im Erdgeschoss des Centro Cultural „Bernardino Rivadavia“, San Luis und San Martín, zu sehen.)

Übersetzung aus dem Spanischen

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En su muestra América — la otra creación, Marta Tarsia esboza una mirada clásica del arte precolombino. Basada en algunos fragmentos del Popol Vuh, el libro sagrado de los indios quichés de Guatemala, esta rosarina se interna en un mundo de mitologías lejanas; lejanas no sólo por la distancia geográfica que separa estas tierras de las remotas culturas mesoamericanas sino por las dificultades de comprensión que presenta su cosmogonía para el ojo forastero.

Trabajar sobre las raíces del arte, estudiando la pintura indígena, es una tentación a la que casi ningún artista puede escapar. Comprender, sin embargo, su intensidad, y luego plasmarlo sobre una tela es algo distinto. Imbuida por este irrefrenable “llamado de la tierra”, Tarsia rastrea a través del tiempo lo que pudo ser el comienzo de una forma de crear de corte netamente “americanista”, y para esto se apoya en ese milenario tratado que, basado en una acendrada tradición oral, fue dado a conocer por una versión del siglo XVI (1534-1539).

También llamado el “Libro de los Consejos”, el Popol Vuh ha dado tela para cortar a muchos artistas; escritores, poetas y pintores han buscado en sus páginas los orígenes de un “arte americano” que aún hoy no ha hallado un nombre que lo distinga.

Sus figuras tienen algo de esos colosos que protagonizaban los murales de Orozco o Siqueiros. Mujeres que dan a luz casi de pie, animales relacionados con cultos macabros, y personajes mitad hombres, mitad bestias, son algunas de las formas que Tarsia decide tomar de ese rico espectro que compone el ideario civilizado acerca de “lo nativo”.

En América — la otra creación, los rostros cetrinos de ojos rasgados se mezclan con la simbología típicamente indigenista: dioses primitivos grabados en la piedra que se repiten como un sello sobre las composiciones; espantosas alimañas imaginarias que surgen de los delirios oníricos de los brujos de la tribu —luego de una probablemente abundante ingesta de hongos alucinógenos—; los guerreros, esos magistrales seres que desconocen el significado de la palabra miedo; las mujeres indias, inmensamente fértiles, dadoras de vida, trabajadoras y dueñas del inagotable poder de la tierra. (América — la otra creación se puede visitar en la planta baja del Centro Cultural “Bernardino Rivadavia”, San Luis y San Martín, hasta el 31 de diciembre.)

Olga R. Z. de Pareja Núñez

La Capital, Rosario, 1982

“Wer ihre Bilder abschreitet, hat das Gefühl, dass etwas jenseits des bloßen Malens geschieht.”
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Wer ihre Bilder abschreitet, hat das Gefühl, dass etwas jenseits des bloßen Malens geschieht. Es ist das Wirken eines Werkes, das sich bisweilen durch Unwägbarkeiten auszeichnet, für die es keine Erklärung gibt. Es überwiegt der subjektive Rhythmus, die Emotion der Künstlerin, die besondere Art, eine Fläche zu lösen.

Übersetzung aus dem Spanischen

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Al recorrer sus cuadros se siente la sensación de que algo, más allá del hecho de pintar, está ocurriendo. Es la acción de una obra que se distingue, a veces, por imponderables que no tienen explicación. Prevalece el ritmo subjetivo, la emoción de la artista, la particular forma de resolver un plano.

Luján Carranza

Rosario

“Wertvoll ihre Linie, vollkommen ihre Komposition, doch die Farbe ist in ihren Bildern der natürliche Glücksgriff derjenigen, die sie nicht festlegt, sondern spricht.”
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Wertvoll ihre Linie, vollkommen ihre Komposition, doch die Farbe ist in ihren Bildern der natürliche Glücksgriff derjenigen, die sie nicht festlegt, sondern spricht, damit die Stimmen ihrer Himmel, ihrer Erden und jener bescheidenen Gestalten einer spontanen und wunderbaren Vegetation nicht geheim oder verschlossen bleiben.

Übersetzung aus dem Spanischen

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Valiosa su línea, perfecta su composición, pero el color es en sus cuadros el natural acierto de quien no lo fija sino lo habla para que no queden secretas o herméticas las voces de sus cielos, de sus tierras y de esos humildes personajes de una vegetación espontánea y maravillosa.

Patricia Martínez Dufour

Rosario

“Das Thema ist nicht der Gegenstand, sondern die Gesamtkomposition.”
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Diese Schülerin von Marcelo Dasso stellt seit mehr als zehn Jahren aus und bleibt dabei ihrer Vorliebe für die menschliche Figur treu. In der Palette zeigt sich ein sehr deutlicher Wandel: Man erkennt eine größere Bandbreite der Tonabstufungen, mit neuen Möglichkeiten, Licht aus allen nur denkbaren Winkeln hervorzuholen. Eine sehr lobenswerte Arbeit an den Hintergründen bindet das ganze Bild zusammen, sodass das Thema nicht der Gegenstand ist, sondern die Gesamtkomposition.

Übersetzung aus dem Spanischen

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Esta alumna de Marcelo Dasso expone desde hace más de diez años, siguiendo la fidelidad que indica su preferencia por la figura humana. Hay un cambio muy notorio en la paleta, donde se aprecia una amplitud mayor de los engamados con nuevas oportunidades para sacar luz desde todos los rincones posibles. Un trabajo muy loable en los fondos integra toda la pintura, siendo de esta manera el tema no el objeto sino la composición total.

La Rioja

Presse aus La Rioja, 1985

“Eine jener Künstlerinnen, die auf der Leinwand nicht nur ein beschreibendes Bild hinterlassen, sondern jedes der Erlebnisse, die das Unterwegssein ihnen beschert hat.”
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Ihre intimistische, von Erinnerungen an bereiste Orte erfüllte Thematik und dazu ihr besonderer Sinn für Farbe machen Tarsia zu einer jener Künstlerinnen, die auf der Leinwand nicht nur ein beschreibendes Bild hinterlassen, sondern vielmehr jedes der Erlebnisse, die das Unterwegssein ihnen beschert hat.

Übersetzung aus dem Spanischen

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Su temática intimista y cargada de evocaciones de lugares recorridos, más su particular sentido del color, hacen de Tarsia una de esas artistas que dejan en la tela no sólo una imagen descriptiva, sino más bien cada una de las vivencias deparadas por el andar.

La actualidad en el Arte

Buenos Aires, um 1984

“Ihre Thematik ist intimistisch und vielfältig, aufgebaut mit großem Gespür für Komposition.”
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Seit 1975 entfaltet Marta Beatriz Tarsia, bildende Künstlerin aus Rosario, eine beständige Tätigkeit, die es ihr ermöglicht hat, in bedeutenden Galerien jener Stadt, in Mar del Plata und in Buenos Aires auszustellen. Ihre letzte Ausstellung wurde im vergangenen Mai in der Galería Witcomb dieser Hauptstadt eröffnet, in der sie auch im Vorjahr ausgestellt hatte.

Ihre Thematik ist intimistisch und vielfältig, aufgebaut mit großem Gespür für Komposition. Die figurativen Bilder zeichnen sich durch einen besonderen Umgang mit der Farbe aus, getragen von subtilen tonalen Abstufungen, durch die sich die Kontur eher aus dem Farbfleck als aus der Linie ergibt.

Übersetzung aus dem Spanischen

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Desde 1975, Marta Beatriz Tarsia, plástica de Rosario, viene desarrollando una actividad constante que le ha permitido exponer en importantes galerías de esa ciudad, Mar del Plata y Buenos Aires. Su última muestra se inauguró en mayo último en la Galería Witcomb de esta capital, en la que también expuso el año pasado.

Su temática es intimista y diversa, estructurada con gran sentido de la composición. Las imágenes figurativas están presentadas con un particular manejo del color, dado por sutiles gradaciones tonales que hacen que el contorno resulte más de la mancha cromática que de la línea.

Manuela Porlimanti

Pro Loco Monte San Giusto — Monte San Giusto, Macerata — 5º Concorso Internazionale di Pittura

“Ihr Bild wurde von der Jury ausgezeichnet und erhielt als Preis eine Verdienstplakette.”
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Liebe gnädige Frau, ich bitte um Entschuldigung, dass ich Ihnen erst so spät schreibe, aber wir waren in der Pro Loco alle sehr beschäftigt… ich wollte Ihnen mitteilen, dass Ihr Bild von der Jury ausgezeichnet wurde und als Preis eine Verdienstplakette (targa di merito) erhalten hat, gestiftet von unserer Pro Loco; ich übermittle Ihnen in meinem Namen und im Namen der gesamten Jury die herzlichsten Glückwünsche.

Alle prämierten Bilder, die bei der Pro Loco verbleiben, werden Teil einer städtischen Pinakothek für zeitgenössische Kunst, die in Monte San Giusto eröffnet werden soll; wenn Sie uns Ihr Bild überlassen, wird es in dieser Pinakothek ausgestellt.

Übersetzung aus dem Italienischen

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Carissima signora, mi scuso per il ritardo con cui le scrivo ma siamo stati tutti molto impegnati in Pro Loco… volevo comunicarle che il suo quadro è stato segnalato dalla giuria ed ha ricevuto come premio una targa di merito offerta dalla nostra pro-loco e dunque le mando da parte mia e di tutta la giuria i migliori complimenti!

Tutti i quadri premiati che rimangono alla pro loco faranno parte di una pinacoteca comunale di arte contemporanea che verrà aperta a Monte San Giusto e per questo se lascerà a noi il suo quadro questo verrà esposto nella pinacoteca.

El Norte

San Nicolás, 27. Oktober 1984

Heute wird im „Rumbo“ eine Ausstellung von Marta Tarsia eröffnet

“Im Besitz einer edlen und reichen Ausdruckspalette, mit der sie „Tiefen der Schluchten und der Stille, durstige und wilde Sandflächen“ ergründet.”
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Eine bedeutende Gemäldeausstellung ist ab heute Abend um 20 Uhr in der Sala „Rómulo Elena“ im Vereinshaus der Asociación Cultural „Rumbo“ zu sehen. Bei dieser Gelegenheit stellt die herausragende bildende Künstlerin Marta Beatriz Tarsia aus Rosario ihre Werke aus. Sie verfügt über eine edle und reiche Ausdruckspalette, mit der sie „Tiefen der Schluchten und der Stille, durstige und wilde Sandflächen, Kardonkakteen als Wächter an den Horizonten, das Weinen verborgener Hügel“ ergründet, um es mit den Worten des Dichters Msgr. Enrique A. Angelelli zu sagen.

Marta Beatriz Tarsia blickt auf einen langen, fruchtbaren und stetig aufsteigenden künstlerischen Weg zurück. Es ist das erste Mal, dass sie in unserer Stadt ausstellt, und die Ankündigung hat bei den Freunden der bildenden Kunst enormes Interesse geweckt.

Übersetzung aus dem Spanischen

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Una importante exposición pictórica quedará habilitada a partir de esta tarde a las 20, en la Sala “Rómulo Elena” de la Sede Social de la Asociación Cultural “Rumbo”. En la oportunidad expondrá sus obras la destacada artista plástica rosarina Marta Beatriz Tarsia, poseedora de una noble y rica paleta expresiva con la que desentraña “honduras de quebradas y silencios, arenales sedientos y bravíos, cardonales vigías en horizontes, lloros de cerros escondidos”, parafraseando al poeta Mons. Enrique A. Angelelli.

Marta Beatriz Tarsia lleva cumplida una larga, proficua y ascendente trayectoria artística. Esta será la primera vez que expone en nuestra ciudad y su anuncio ha despertado un enorme interés entre los adictos a las manifestaciones plásticas.

El País

La Rioja, 24. Juli 1985

Marta Beatriz Tarsia eröffnet heute eine Ausstellung

“„Als ich in La Rioja war, machte ich Skizzen von der rauen Schönheit der Landschaft, dann bearbeitete ich sie in meinem Atelier.“”
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Heute wird die Ausstellung der bildenden Künstlerin Marta Beatriz Tarsia eröffnet. Die aus Rosario stammende Malerin war vor einiger Zeit in La Rioja und machte Skizzen, die sie später in ihrem Atelier vervollkommnete. Nun zeigt sie, auf Einladung der Dirección de Cultura und im Centro de Ingenieros, das die Räumlichkeiten für die Ausstellung zur Verfügung stellte, eine Reihe von Arbeiten, die ihren Ursprung in unserer Provinz haben.

„Als ich in La Rioja war, machte ich Skizzen von der rauen Schönheit der Landschaft, dann bearbeitete ich sie in meinem Atelier und hatte Gelegenheit, sie in Buenos Aires, Rosario, Tucumán und jetzt in La Rioja auszustellen; ich hoffe sehnlichst, dass sie die Seele der Menschen von La Rioja erreichen.“

Übersetzung aus dem Spanischen

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Quedará inaugurada hoy la muestra de la artista plástica Marta Beatriz Tarsia. La pintora, oriunda de Rosario, tiempo atrás estuvo en La Rioja y tomó apuntes que luego perfeccionó en su taller. Ahora, invitada por la Dirección de Cultura y en el Centro de Ingenieros que cedió el local para la muestra, expondrá una serie de trabajos que tuvieron origen en nuestra provincia.

“Cuando estuve en La Rioja tomé apuntes de la belleza agreste del paisaje, luego los trabajé en mi taller y tuve oportunidad de exponerlos en Buenos Aires, Rosario, Tucumán y ahora en La Rioja, que espero con gran ansiedad llegue al espíritu de los riojanos.”

La Capital

Rosario, 1985

Ausstellung von Ölbildern in Salta

“Eine Ausstellung von Ölbildern der Malerin Marta Beatriz Tarsia aus Rosario im Museo de Bellas Artes de Salta.”
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Im Museo de Bellas Artes dieser Stadt, das in der 1946 zum nationalen historischen Denkmal erklärten Casa de Arias Rengel untergebracht ist, findet derzeit eine Ausstellung von Ölbildern der Malerin Marta Beatriz Tarsia aus Rosario statt. Die Ausstellung umfasst 23 Werke aus dem jüngsten Schaffen der Künstlerin.

Sie nahm an zahlreichen nationalen, Provinz- und städtischen Salons teil und erhielt Auszeichnungen beim Salón „Manuel Musto“ 1975, 1977 und 1981 sowie beim Salón de Artistas Plásticos Rosarinos 1978. Außerdem gehörte sie 1982 der Jury des Salón „Manuel Musto“ und 1984 der des Salón „FATA“ an.

Übersetzung aus dem Spanischen

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En el Museo de Bellas Artes de esta ciudad, que funciona en la Casa de Arias Rengel, declarada monumento histórico nacional en 1946, se está llevando a cabo una muestra de óleos de la pintora rosarina Marta Beatriz Tarsia. La exposición está compuesta por 23 obras de la última producción de la artista.

Participó en numerosos salones nacionales, provinciales y municipales obteniendo distinciones en el salón “Manuel Musto”, en 1975, 1977 y 1981 y en el Salón de Artistas Plásticos Rosarinos en 1978. Además integró el jurado en el salón “Manuel Musto” en 1982 y en el salón “FATA” en 1984.

Tiempo Empresario

Rosario, Oktober 1988

„Argelia, raza y cultura milenaria — testimonio 1987“

“Eine Serie von Zeichnungen, die dem Volk des Nordens und der Wüstenregion Algeriens gewidmet ist und auf einem eingehenden Studium des Lebens der Menschen und der Kultur berberischen Ursprungs beruht.”
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Ausstellung von Tuschezeichnungen in der Asociación Empresaria de Rosario, ab dem 4. November 1988. Thematisch lässt sich die Serie gliedern in: „Hombres del desierto“, Gestalten, die in der Region der ersten Oasen der algerischen Sahara leben, viele von ihnen Händler, in ihrer charakteristischen Tracht; „Niños“, aus der Wüstenregion und den Bergen der Kabylei; und „Mujeres de Argel“, verschleierte Frauen, die in der Hauptstadt des Landes leben, an der Küste und in der typischen Kasbah.

Die meisten Arbeiten wurden in Schwarz-Weiß ausgeführt, einige in Farbe. In Tusche, mit Markern und Filzstiften; in einigen Fällen wurde eine Vogelfeder (Kalamos) verwendet. Einige wenige wurden mit ornamentalen Motiven der islamischen Architektur ausgestaltet: Bögen, Mosaiken, Brunnen.

Übersetzung aus dem Spanischen

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Exposición de dibujos en tinta en la Asociación Empresaria de Rosario, a partir del 4 de noviembre de 1988. Por el tema, la serie puede dividirse en: “Hombres del desierto”, personajes que habitan en la región de los primeros oasis del Sahara argelino, muchos de ellos mercaderes, con sus atavíos característicos; “Niños”, de la región desértica y de las montañas de Kabylie; y “Mujeres de Argel”, mujeres veladas que viven en la capital del país, en la costa y en la típica Casbah.

La mayoría de los trabajos fueron ejecutados en blanco y negro; algunos, en color. En tinta china, marcadores, fibrones; en algunos casos se empleó pluma de ave (cálamo). Unos pocos fueron ambientados con motivos ornamentales de la arquitectura musulmana: arcos, mosaicos, fuentes.

Farid Mammeri

Leiter von Nadi El Ouns — Algier, 3. August 1987

“Danke für das liebenswerte Bild, das Sie uns von Argentinien zu vermitteln wussten.”
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Erlauben Sie mir, Ihnen im Namen des zahlreichen Publikums, das Ihre vom 15. Juli bis 31. August gezeigte Ausstellung besucht hat, für das liebenswerte Bild zu danken, das Sie uns von Argentinien zu vermitteln wussten, und für die Empfindsamkeit des Herzens, die die Künstler der Welt einander nur näherbringen kann.

Übersetzung aus dem Französischen

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Permettez-moi, au nom du nombreux public venu voir votre exposition qui s’est déroulée du 15 juillet au 31 août, de vous remercier pour l’image attachante que vous avez su nous donner de l’Argentine et la sensibilité de cœur qui ne peut que rapprocher les artistes du monde.

Hugo Cava

Koordinator der Ausstellung „9 cabezas“

“Es hat mich stolz gemacht, mit dir zu arbeiten.”
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Du sollst wissen, dass es mich stolz gemacht hat, mit dir zu arbeiten, denn ich bewundere zutiefst Menschen, die ihre Aufgaben mit so viel Professionalität und Verantwortungsbewusstsein angehen.

Übersetzung aus dem Spanischen

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Quiero que sepas que para mí fue un orgullo trabajar con vos, ya que admiro profundamente a las personas que encaran con tanto profesionalismo y responsabilidad sus actividades.